20.09.2026
13:00–16:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin
Die Teilnahme ist entgeltfrei und ohne Anmeldung.
Das Gelände und der Gedenkraum sind von 13-16 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Kontakt:
oder 030 – 90294-6460
Auf dem Areal in Tegel Süd befand sich von 1942-45 ein NS-Zwangsarbeitslager. Es wurde von einer Tochterfirma von Borsig betrieben und zählte mit 1500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin.
Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute erhalten.
Bei Kurzführungen über das Gelände und einer Gesprächsstation im Gedenkraum mit Imke Küster und Claudia Wasow-Kania werden die Geschichte des Zwangsarbeitslagers anhand archäologischer Fundstücke aus jüngerer Zeit und anderer Artefakte sowie die Nachnutzung als Gartenarbeitsschule erläutert.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals der Berliner Industriekultur (12.9. bis 4.10.2026). Eine Kooperation des Museums Reinickendorf mit dem Berliner Zentrum Industriekultur (BZI).